12. Jan 18
Kein Sektor trägt so massiv zum Verlust der Artenvielfalt, zur Zerstörung des Klimas, zur Überdüngung und zur Gefährdung unserer Gesundheit bei wie die industrielle Fleischproduktion.
10. Jan 18
Glyphosat ist das am häufigsten eingesetzte Pestizid weltweit – und steht im Verdacht, Krebs zu erregen. Ende November entschieden die EU-Länder, dass das umstrittene Herbizid trotzdem für weitere fünf Jahre in der EU zugelassen bleibt. Das kannst du jetzt tun:
09. Jan 18
Ratten, denen der Bauch durchlöchert wird, Mäuse, die ausgehungert werden oder mit Stromstössen gezwungen, bis zur völligen Erschöpfung zu laufen, Primaten im Schraubstock, die nur zu trinken bekommen, wenn sie sich nicht wehren. Sind das Verbrechen? Nein, jedenfalls noch nicht.
06. Jan 18
«Die häufigste Krankheit ist die Diagnose» oder «Die medizinische Versorgung ist so weit fortgeschritten, dass niemand mehr gesund ist.» Mit solchen und ähnlichen Slogans hat die «Akademie Menschenmedizin» ihre «Aktion
30. Dez 17
Meine Lieblingsszene in den «Herr der Ringe»-Filmen war immer die in den Minen Morias, wo Zauberer Gandalf im Duell mit dem teuflischen Balrog seinen Stab in den Boden rammt und mit geballter magischer Kraft schreit: «You shall not pass!» – und seinen Gefährten damit die Flucht ermöglicht.
29. Dez 17
Alzheimer gilt als «unheilbar». Diese Meinung ist weit verbreitet – und vielleicht verheerender als die Krankheit selbst.
23. Dez 17
Seit 14 Jahren machen sich viele Menschen Sorgen um die Wolkenbildung durch Flugzeuge.
15. Dez 17
Während die EU-Kommission plant, die Glyphosat-Zulassung um fünf Jahre zu verlängern, will das  Schweizer Bundesamt für Umwelt (Bafu) den Grenzwert für Glyphosat in Bächen, Flüssen und Seen um das 3600-fache erhöhen. Von 0,1 Mikrogramm pro Liter Wasser auf 360.
13. Dez 17
«Ich will eine Medizin für Patienten machen»
08. Dez 17
«Wir leben in einem Zeitalter des Ernährungswahnsinns. Wo sind die handfesten Mahlzeiten meiner Kindheit geblieben?
02. Dez 17
Phänomenal: In nur acht Monaten hat die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und  den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz» die nötigen 100’000 Unterschriften geschafft.
02. Dez 17
Zum ersten Mal reiste Vivanne Dubach nach der Matura in die Mongolei. Dort lernte sie die lokale NGO Gerelt Mur kennen, die sich für benachteiligte Frauen einsetzt und ausländische Organisationen bei der Umsetzung ihrer Projekte unterstützt.
01. Dez 17
Zwei von drei Spielsachen in Schweizer Läden stammen aus chinesischen Fabriken. Dort schuften die Angestellten weit weg von ihrem Zuhause und ihrer Familie 12 Stunden am Tag. Denn ohne exzessive Überstunden kommen sie nur auf einen Monatslohn von 250 US-Dollar, wovon niemand leben kann.
24. Nov 17
Plötzlich wusste ich nicht, ob ich weitermachen kann. Das war oben auf der Lenzerheide in diesem Sommer. Die Wanderung war nicht mal so schwer. Nach einer Pause auf einer Bank mit Blick zum Scalottas wollte ich wieder losmarschieren und da kam dieser Stich im Knie.
23. Nov 17
160’000 Euro kostet der Film «Der marktgerechte Mensch». Er behandelt die verhängnisvollen Kräfte, die den Menschen zu einem markgerechten Wesen umfunktionieren, aber auch die Alternativen.
21. Nov 17
DL
Die konventionelle, intensive Landwirtschaft belastet Umwelt und Ressourcen und trägt mit ihren Treibhausgasemissionen zum Klimawandel bei. Der Bio-Landbau schneidet in dieser Hinsicht zwar besser ab, bringt aber weniger Erträge.
16. Nov 17
Es gibt klare Beweise für den wirtschaftlichen Nutzen der Prävention im Gesundheitswesen. Dies haben die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die OECD bereits 2013 in einer Studie festgestellt.
13. Nov 17
Dass Schnäuze wieder im Trend liegen, ist nichts neues. Doch wenn Sie im November auffallend vielen be-schnauzten Männern begegnen, dann könnte das nicht nur modische Gründe haben. Dann wollen sie uns vielleicht etwas sagen. Zum Beispiel, dass auch sie Probleme haben, physische und psychische.
12. Nov 17
Man kann die Erfahrung eines Feuerlaufs auch ganz kurz fassen: Zuerst kann man es sich einfach nicht vorstellen, vier Meter über die Glut zu gehen. Und wenn man es ein paar Stunden später dann tut, erscheint es als die natürlichste Sache der Welt.